UX/UI-Design
Online-Weiterbildung
Diese staatlich zugelassene Online-Weiterbildung ermöglicht den idealen Einstieg in professionelles UX/UI-Design. Teilnehmende entwickeln praxisnah ihre Fähigkeiten, setzen ihr Wissen in realen Projekten um und profitieren von individuellem Feedback durch erfahrene Profis.
Lernform
100 % online und flexibel
Zeitmodelle
Vollzeit ca. 1,6 Monate
Teilzeit ca. 3,2 Monate
Berufsbegleitend ca. 4 Monate
Abschluss mit Zertifikat
Gepr. UX/UI-Designerin
Gepr. UX/UI-Designer
Fördermöglichkeiten
Bildungsgutschein ›
Qualifizierungs-Chancengesetz ›
Qualifizierungsgeld ›
Maßnahmen der Bundesländer ›
Deutsche Rentenversicherung ›
Berufsförderungsdienst der Bundeswehr ›
Weiterbildungsstipendium ›
Fördermöglichkeiten
Maßnahmen der Bundesländer ›
Deutsche Rentenversicherung ›
Berufsförderungsdienst der Bundeswehr ›
Weiterbildungsstipendium ›
Für diesen Kurs wurde die Zulassung gemäß AZAV bereits beantragt. Zukünftig können somit auch die Förderungen der Bundesagentur für Arbeit in Anspruch genommen werden.
Fördermöglichkeiten
Maßnahmen der Bundesländer ›
Deutsche Rentenversicherung ›
Berufsförderungsdienst der Bundeswehr ›
Weiterbildungsstipendium ›
Staatlich zugelassene & zertifizierte Weiterbildung
Ihre Vorteile
bei der WBA
Weiterbildung UX/UI-Design
Gestalten Sie digitale Erlebnisse, die überzeugen.
In der digitalen Welt entscheidet die Ausgestaltung moderner Anwendungen maßgeblich über ihren Erfolg. Durchdachte Benutzeroberflächen mit klarer Navigation schaffen ein stimmiges Nutzungserlebnis, das Anwender langfristig bindet.
Dieser staatlich anerkannte Kurs vermittelt praxisnahes Know-how für strategische Projektplanung und benutzerzentrierte Umsetzung. Sie entwickeln digitale Lösungen, die überzeugen, und profitieren dabei vom direkten Feedback erfahrener Expert:innen.
Online, flexibel und aktuell
Unser vielseitiges Lehrmaterial – bestehend aus verständlichen Texten, anschaulichen Bildern, interaktiven Übungen, dynamischen Animationen und informativen Videos – steht Ihnen jederzeit online zur Verfügung. Alle Kurse werden dabei stets durch erfahrene Dozenten begleitet, die Sie individuell unterstützen und fachlich betreuen.
Sie lernen flexibel in Ihrem eigenen Tempo – ohne feste Kurszeiten, ohne Präsenzpflicht und ohne Prüfungsstress vor Ort. So lässt sich Ihre Weiterbildung optimal in Ihren Alltag integrieren.
Unsere benutzerfreundliche Lernplattform ist auf allen modernen Geräten und in jedem gängigen Browser nutzbar – egal ob am Laptop, Tablet oder Smartphone.
Die Inhalte unserer Online-Kurse werden fortwährend aktualisiert – so bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand.
Alle Infos auf einen Blick
Modul 1: Visual Design
In diesem Modul erhalten Sie eine umfassende Einführung in UX- und UI-Design. Sie beschäftigen sich mit der historischen Entwicklung, dem Einfluss des mobilen Zeitalters und den Grundlagen der Mensch-Maschine-Interaktion. Sie lernen, warum UX und UI im digitalen Produktdesign untrennbar zusammengehören, wie Designprozesse aufgebaut sind und welche Rolle Research, Content und Moodboards im Visual Design spielen. Darüber hinaus arbeiten Sie mit Farben, Typografie, Designstilen und Markenpersönlichkeiten und entwickeln ein Verständnis für grundlegende Designregeln und Branding. Praxisbeispiele, Präsentationen und Portfolio-Elemente unterstützen Sie dabei, Visual Design professionell anzuwenden. Eine Modulaufgabe vertieft das Gelernte.
Modul 2: App-Design
Dieses Modul führt Sie systematisch durch den UX- und UI-Prozess bei der Gestaltung von Apps. Sie lernen die vier Phasen des Designprozesses kennen, definieren Aufgabenbereiche von UX und UI und betrachten typische Herausforderungen, die im Hintergrund oft unbemerkt bleiben. Sie setzen sich mit unterschiedlichen App-Arten, Nutzungskontexten, Displaygrößen und Bedienkonzepten auseinander. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erstellung von Wireframes – von Tools über Aufbau bis zur Strukturierung von Funktionen. Anschließend gestalten Sie App-Interfaces mit Fokus auf Farbsystemen, Typografie, Raster, Navigationselementen, Icons und Styleguides. Praxisübungen und eine Modulaufgabe runden das Modul ab.
Modul 3: Website-Design
In diesem Modul lernen Sie die Grundlagen moderner Web-UI-Gestaltung kennen. Sie vergleichen Websites und Apps, analysieren verschiedene Seitentypen und gestalten modulare Inhalte für Landingpages und andere Layoutformen. Sie arbeiten mit responsiven Breakpoints, Rastern und Gestaltgesetzen und entwickeln klare Inhaltsstrukturen. Weitere Schwerpunkte sind Card Design, Formulare, interaktive Elemente sowie Navigationselemente wie Tabs, Dropdowns oder Carousels. Ergänzend erwerben Sie Kenntnisse in Webtypografie, Abständen, Zeilenlängen, Schriftschnitten und visuellen Details wie Schatten, Rahmen oder optischen Trennern. Eine Modulaufgabe ermöglicht die praktische Umsetzung.
Modul 4: User Experience
Im abschließenden Modul durchlaufen Sie den vollständigen UX-Workflow – von Research bis Testing. Sie führen Situations- und Konkurrenzanalysen durch, entwickeln Personas, führen Interviews, Befragungen und Social-Media-Recherchen durch und strukturieren Inhalte über Informationsarchitekturen und Navigationskonzepte. Darauf aufbauend planen Sie das Nutzererlebnis anhand von Use Cases, User Flows, Journeys und Screen Flows. Sie erstellen Styleguides, Mockups und Prototypen, testen Ihre Ergebnisse und werten Analytics-Daten aus. Ergänzend lernen Sie psychologische Gestaltungstrigger, Usability-Prinzipien sowie den Einsatz von KI-Tools kennen. Portfolioentwicklung und Soft Skills bereiten Sie optimal auf den professionellen Einsatz vor. Eine Abschlussaufgabe fasst alle Inhalte zusammen.
Fachliche Kompetenz im Bereich UX/UI-Design
Erfolgreicher Einstieg oder Weiterbildung im Berufsleben
Innovationsfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit
Fortgeschrittene Designer, die Fachkenntnisse erwerben wollen
Berufstätige, die sich professionell weiterbilden wollen
Designverantwortliche aus Industrie, Dienstleistung und Handel
Berufseinsteiger, die eine Tätigkeit in der Kreativbranche suchen
Kunst- und Designstudenten, die sich weiterbilden wollen
Praktikanten und Auszubildende in Werbe- und Designagenturen
Mindestalter: 18 Jahre
Sprachkenntnisse: Gute Deutschkenntnisse (mindestens B1-Niveau)
Interesse: Freude am Umgang mit Menschen und Interesse an Pflege und Betreuung
Zugang: Computer (PC/Mac) oder Tablet mit Internetverbindung für den Onlinekurs
Fundierte Kenntnisse in einer Grafiksoftware wie bspw: Adobe Photoshop oder Adobe Illustrator oder Adobe XD oder Figma oder Sketch.
Fundierte Kenntnisse in Grafikdesign (z. B. bereits ein Branding erstellt, ein Layout für eine Webseite gestaltet oder Ähnliches) oder Webdesign.
Hinweis: Falls Sie unsicher sind, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen, kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne!
Diese Weiterbildung qualifiziert Sie für vielseitige Tätigkeiten im Bereich User Experience und User Interface Design. Sie können als UX-Designer:in Nutzerbedürfnisse analysieren, Informationsarchitekturen entwickeln und digitale Produkte strategisch optimieren. Als UI-Designer:in gestalten Sie ansprechende, funktionale Benutzeroberflächen für Web und App und arbeiten eng mit Entwicklungsteams zusammen. Ihre Kenntnisse in Prototyping, Interaktion, Designsystemen und nutzerzentrierten Methoden eröffnen Ihnen attraktive Möglichkeiten in Agenturen, Start-ups, IT-Unternehmen oder im freiberuflichen Bereich.
WBA-Teilnehmer:innen erhalten kostenfreien Zugang zur Prototyping- und Design-Software Figma sowie attraktive Rabatte auf die Adobe Creative Cloud und Microsoft Office 365.
Die dafür erforderliche Teilnahmebestätigung stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne aus.

Martin Hahn
Web- und UX/UI-Designer mit langjähriger Erfahrung in der Zusammenarbeit mit mittelständischen und großen Unternehmen. Als staatlich geprüfter Kommunikationswirt und Bachelor of Multimedia Arts bringt er fundiertes Fachwissen, gestalterische Sicherheit und Praxisnähe in seine Arbeit ein.
Seit vielen Jahren unterrichtet er Webdesign, UX/UI-Design und Adobe-Software und vermittelt komplexe Inhalte anschaulich, strukturiert und anwendungsorientiert.
An der WBA begleitet er Teilnehmende praxisnah beim Einstieg in professionelles UX/UI-Design – mit Fokus auf nutzerzentrierte Gestaltung, digitale Produktkonzepte, Wireframes, Prototyping und moderne Interface-Lösungen.
Ihre persönliche Beratung zur Weiterbildung UX/UI-Design
Alles beginnt mit einer guten Entscheidung. Lassen Sie sich jetzt persönlich beraten – wir helfen Ihnen, den passenden Kurs zu finden.
Passende Kurse zur Weiterbildung UX/UI-Design
Bereit für Ihr Karriere-Upgrade?
Qualifizieren Sie sich jetzt – zeitgemäß, anerkannt und bereit für Ihren nächsten Karriereschritt.
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Staatlich geprüfte Lehrgänge mit Zertifikat
Von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen.
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Flexibel & zeitsparend
Entscheiden Sie, wo und wann Sie lernen – Vollzeit oder berufsbegleitend!
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Vorteile auf dem Arbeitsmarkt
Erwerben Sie neue Kompetenzen mit hohem Praxisbezug.
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Aktuelle Lerninhalte
Ergänzt durch Audio, Video und Online-Tools.
Häufige Fragen zur Weiterbildung UX/UI-Design
UX/UI-Design umfasst die Gestaltung der Benutzeroberfläche und der Nutzererfahrung digitaler Plattformen wie Websites, mobiler Apps, Software und anderer Anwendungen.
Dabei geht es darum, digitale Lösungen so zu entwickeln, dass sie intuitiv, verständlich und benutzerfreundlich sind. Die Oberfläche betrifft alle sichtbaren und interaktiven Elemente, während das Nutzungserlebnis das gesamte Zusammenspiel – vom ersten Aufruf bis hin zur Erreichung der gewünschten Aufgabe – beschreibt.
Eine erfolgreiche Vorgehensweise bezieht die Erwartungen und Bedürfnisse der Anwender von Anfang an mit ein. Sie schafft ein positives Gesamtbild, das reibungslos funktioniert und gern genutzt wird.
Ein durchdachtes Konzept bringt zahlreiche Vorteile mit sich:
Höhere Zufriedenheit, weil Informationen klar strukturiert und schnell zugänglich sind
Mehr Effizienz, da Anwender ohne Umwege zum Ziel gelangen
Verbesserte Conversion-Raten, weil Nutzer öfter zurückkehren oder Käufe tätigen
Stärkere Markenbindung, dank eines konsistenten und angenehmen Nutzungserlebnisses
Letztlich sorgt eine sorgfältige Ausarbeitung dafür, dass sich eine digitale Lösung am Markt behauptet und sich von Wettbewerbern abhebt. Eine gezielte Weiterbildung in diesem Fach vermittelt die notwendigen Fähigkeiten, um solche Anwendungen erfolgreich zu gestalten.
Ein Experte für die Gestaltung von Benutzeroberflächen und Nutzererfahrungen digitaler Produkte wie Websites, mobiler Anwendungen, Software und anderer Plattformen sorgt dafür, dass jede Interaktion mit einer Anwendung klar, verständlich und ansprechend ist.
Arbeitsweise
Um optimale Lösungen zu entwickeln, arbeitet er oder sie eng mit Entwicklern, Produktverantwortlichen und weiteren Teammitgliedern zusammen. Gemeinsam werden die Anforderungen und Erwartungen der Anwender analysiert, um ein tiefes Verständnis für deren Bedürfnisse zu gewinnen. Auf dieser Basis entstehen zunächst grobe Entwürfe (Wireframes), gefolgt von interaktiven Prototypen und visuellen Vorlagen, mit denen das spätere Endprodukt geplant und auf technische Machbarkeit geprüft wird.
Gestaltungselemente
Bei der Ausarbeitung kommen verschiedene Bausteine zum Einsatz:
Farbkonzepte und Typografie, die den Charakter der Marke unterstreichen
Übersichtliche Layouts, die den Blick der Nutzenden führen
Intuitive Navigationsstrukturen, damit Funktionen leicht auffindbar sind
Interaktive Elemente, die Aktionen und Rückmeldungen klar kommunizieren
Während der Entwicklungsphase begleitet der Spezialist die Umsetzung, beobachtet reale Testnutzungen und wertet das Verhalten der Anwender aus. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse werden Anpassungen vorgenommen, um das Nutzungserlebnis kontinuierlich zu verbessern.
Typische Aufgaben
Untersuchung und Auswertung von Nutzergewohnheiten
Erstellung und Verfeinerung von Prototypen
Planung von Nutzerflussdiagrammen und Informationsarchitektur
Enge Abstimmung mit Design-, Entwicklungs- und Produktteams
Durchführung von Usability-Tests und fortlaufende Optimierung
Fazit
Ein solcher Fachmann oder eine solche Fachfrau spielt eine Schlüsselrolle dabei, digitale Anwendungen wettbewerbsfähig und ansprechend zu gestalten. Durch gezielte Schulungen erwirbt man das nötige Know-how, um sowohl die technische Umsetzbarkeit als auch den menschlichen Aspekt in Einklang zu bringen und somit ein überzeugendes Gesamterlebnis zu schaffen.
Es gibt viele gute Gründe, warum Menschen eine Laufbahn in der Gestaltung digitaler Oberflächen und Abläufe wählen:
Kreatives Potenzial entfalten
Dieser Bereich vereint künstlerische Freiheit mit praktischer Funktionalität. Fachkräfte haben die Möglichkeit, Farbwelten, Formen und Interaktionen zu entwickeln, die echten Mehrwert schaffen und Freude beim Bedienen auslösen.
Stabile Nachfrage und exzellente Berufsaussichten
Mit der fortschreitenden Digitalisierung wächst der Bedarf an Expert:innen, die digitale Plattformen benutzerfreundlich ausrichten. Ob in Festanstellung oder als Freiberufler:in – die Chancen auf attraktive Positionen sind durchgehend hoch.
Direkter Einfluss auf das Nutzungserlebnis
Gestalter:innen prägen maßgeblich, wie Anwender:innen mit einer Anwendung interagieren. Schon kleine Anpassungen in der Übersichtlichkeit oder Lesbarkeit können die Zufriedenheit deutlich steigern und den Erfolg eines Produkts unmittelbar beeinflussen.
Dynamisches und zukunftssicheres Tätigkeitsfeld
Technologien, Plattformen und Trends entwickeln sich kontinuierlich weiter. Wer in diesem Umfeld arbeitet, lernt ständig Neues kennen – von Voice Interfaces über Augmented Reality bis hin zu adaptiven Systemen.
Attraktive Vergütung und Entwicklungsmöglichkeiten
Gut ausgebildete Spezialist:innen erzielen aufgrund ihrer gefragten Expertise überdurchschnittliche Gehälter. Mit wachsender Erfahrung eröffnen sich zudem Leitungsfunktionen, Spezialisierungen im Bereich Forschung oder Lehre sowie internationale Projekte.
Praxisnahe Schulungen und Kurse
Um in diesem Feld erfolgreich zu sein, vermitteln praxisorientierte Lehrgänge das nötige Handwerkszeug: von der Analyse von Nutzerdaten über die Erstellung interaktiver Prototypen bis hin zum Test realer Anwendungen. So entsteht ein tiefes Verständnis dafür, wie digitale Produkte nicht nur funktionieren, sondern begeistern.
Insgesamt bietet eine Karriere in der Konzeption und Umsetzung digitaler Oberflächen nicht nur kreative Entfaltung, sondern auch langfristige Perspektiven und eine unmittelbare Wirkung auf die Art und Weise, wie Menschen digitale Medien nutzen.
Als Gestalter:in digitaler Oberflächen benötigen Sie eine vielseitige Kombination aus fachlichen, kreativen und sozialen Fähigkeiten. Hier sind einige der wichtigsten Kompetenzen, die in der Praxis entscheidend sind:
Visuelles Gespür
Ein feines Auge für Ästhetik ist unerlässlich. Sie setzen Farbwelten, Schriftbilder, Symbole und weitere grafische Elemente bewusst ein, um eine ansprechende und leicht verständliche Oberfläche zu schaffen.
Benutzerfreundlichkeit
Der Schwerpunkt liegt darauf, Abläufe so zu gestalten, dass Anwender:innen sich mühelos zurechtfinden und ihre Ziele ohne Umwege erreichen können.
Forschung & Analyse
Methoden der Nutzerbefragung und -beobachtung sind ebenso Teil des Repertoires wie die Auswertung von Daten, um daraus konkrete Optimierungsvorschläge abzuleiten.
Teamarbeit & Kommunikation
In interdisziplinären Projekten stimmen Sie sich eng mit Entwickler:innen, Produktverantwortlichen und weiteren Beteiligten ab. Klare, empathische Kommunikation ist dabei genauso wichtig wie Feedbackfähigkeit.
Technisches Grundverständnis
Ein Basiswissen der eingesetzten Technologien hilft Ihnen, Entwürfe realistisch zu planen und gemeinsam mit technischen Kolleg:innen praktikable Lösungen zu entwickeln.
Organisation & Zeitplanung
Projektabläufe folgen oftmals festen Meilensteinen. Strukturierte Arbeitsweisen und eine gute Priorisierung ermöglichen es, Deadlines zuverlässig einzuhalten.
Empathie & emotionale Intelligenz
Ein tiefes Einfühlungsvermögen gegenüber den Nutzer:innen erleichtert es, Bedürfnisse und Motivationen zu erkennen und Designentscheidungen gezielt darauf auszurichten.
Lernbereitschaft & kontinuierliche Qualifizierung
Da sich digitale Tools und Trends stetig weiterentwickeln, ist die Offenheit für neue Methoden und regelmäßige Auffrischungen essenziell. So bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand und können frische Impulse in Ihre Projekte einbringen.
Mit dieser Kombination aus Kreativität, analytischem Denken und Teamfähigkeit legen Sie den Grundstein für durchdachte, effektive und zugleich inspirierende digitale Anwendungen.
Als Gestalter:in digitaler Oberflächen benötigen Sie eine Reihe von Werkzeugen, um Ihre Arbeit effizient und professionell umzusetzen. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Anwendungen und Plattformen, die Ihnen in Ihrer täglichen Praxis gute Dienste leisten:
Grafikdesign-Software
Programme wie Adobe Photoshop, Illustrator oder Adobe XD sind die Basis für die Erstellung aller grafischen Elemente. Sie erlauben das Anlegen von Layouts, das Bearbeiten von Bildern, das Erstellen von Icons und das Vorbereiten von Assets für die weitere Entwicklung.
Prototyping-Werkzeuge
Mit Figma, InVision oder Axure lassen sich interaktive Prototypen gestalten. So können Entwürfe frühzeitig getestet, Feedback eingesammelt und Abläufe verfeinert werden – ganz ohne Programmieraufwand.
Kollaborationsplattformen
Slack, Microsoft Teams und Zoom sorgen für reibungslose Abstimmung mit Entwickler:innen, Produktverantwortlichen und weiteren Stakeholdern. Gemeinsame Channels, Video-Calls und Threads erleichtern das Nachverfolgen von Entscheidungen.
Analyse- und Erhebungsplattformen
Für Nutzerbefragungen und Verhaltensauswertungen sind Tools wie UserTesting, SurveyMonkey und Google Analytics essenziell. Sie liefern Daten zu Klickpfaden, Verweildauer und Abbruchstellen, auf deren Basis Sie Ihre Konzepte optimieren.
Code-Editoren & technisches Know-how
Selbst wenn Sie nicht programmieren, sind Grundkenntnisse in HTML, CSS und JavaScript hilfreich. Editoren wie Visual Studio Code oder Sublime Text ermöglichen das schnelle Anpassen kleinerer Code-Stellen, um Layout-Hilfsgerüste direkt mitzugestalten.
Visuelle Kollaborationsplattformen
Miro, FigJam oder Figma-Whiteboards bieten Räume für gemeinsames Brainstorming: Sie erstellen Wireframes, Moodboards und Flussdiagramme und sammeln Feedback direkt neben den Entwürfen.
Zusätzliche Helfer
Versionierungstools (z. B. Abstract oder Git LFS), um Versionsstände Ihrer Dateien zu verwalten
Asset-Export-Plugins für Figma oder XD, die den Übergabeprozess an Entwickler:innen beschleunigen
Design-System-Manager wie Storybook, um wiederverwendbare Komponenten und Styleguides zu pflegen
Mit dieser Tool-Palette decken Sie den gesamten Workflow ab – von der ersten Skizze über Prototypen bis hin zur finalen Übergabe in die Entwicklung.
Die Jobchancen sind hervorragend – und sie werden in Zukunft voraussichtlich weiter zulegen.
Der zunehmende Fokus auf digitale Angebote führt in vielen Branchen zu einer steigenden Nachfrage nach Fachkräften, die Benutzeroberflächen und -abläufe optimieren. Von Technologieunternehmen über Start-ups bis hin zu Behörden und gemeinnützigen Organisationen suchen immer mehr Arbeitgeber nach Expert:innen, die Abläufe intuitiv und ansprechend gestalten.
In den letzten Jahren ist der Bedarf um rund 20 % gewachsen, und der Trend zeigt weiterhin deutlich nach oben. Unternehmen erkennen zunehmend, dass eine durchdachte Nutzerführung über Erfolg oder Misserfolg eines Angebots entscheidet.
Ob in etablierten Konzernen oder jungen Start-ups – die Möglichkeiten, an spannenden Projekten mitzuwirken, sind vielfältig. Wer fundiertes Wissen über Usability-Methoden, Prototyping-Techniken und Nutzerforschung vorweisen kann, verbessert seine Verhandlungsposition und eröffnet sich zusätzliche Aufstiegschancen in leitenden Funktionen oder im Bereich Consulting.
Damit eröffnet sich ein zukunftssicheres Tätigkeitsfeld, in dem man direkten Einfluss auf das Erlebnis und die Zufriedenheit von Anwender:innen nehmen kann – und das langfristig attraktiv bleibt.
Als Gestalter:in digitaler Oberflächen stehen Ihnen zahlreiche Einsatzbereiche offen. Einige zentrale Tätigkeitsfelder sehen folgendermaßen aus:
Gestaltung von Websites
Sie entwickeln und optimieren Webseiten, sodass Navigation, Informationsstruktur und visuelle Elemente nahtlos zusammenwirken und Besucher:innen ein konsistentes Nutzungserlebnis erhalten.
Gestaltung mobiler Anwendungen
Bei Apps achten Sie darauf, dass Bildschirme, Schaltflächen und Interaktionen klar verständlich sind. Ziel ist eine übersichtliche und intuitive Bedienung auf Smartphones und Tablets.
Gestaltung von Softwareoberflächen
Auch in Desktop-Programmen oder komplexen Unternehmenslösungen sorgen Sie für logische Arbeitsabläufe und eine klare Darstellungsstruktur. So ermöglichen Sie effizientes und fehlerfreies Arbeiten.
Produkt- und Geräteoberflächen
Die Konzeption von Menüführungen und Anzeigen bei Smart-Home-Geräten, Wearables oder anderen vernetzten Produkten erfordert ein Zusammenspiel von digitaler und physischer Interaktion. Sie entwerfen Konzepte, die in beide Welten passen.
Nutzerforschung
In diesem Bereich führen Sie Interviews, Umfragen und Tests durch, um tatsächliche Bedürfnisse zu ermitteln. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die Gestaltung ein und verbessern die Bedienbarkeit.
Weitere Spezialisierungen
Je nach Interesse können Sie sich außerdem auf Themen wie Informationsarchitektur, Interaktionskonzepte, Inhaltsstrategie oder Usability-Tests fokussieren.
Mit diesem breiten Spektrum an Aufgaben eröffnen sich vielfältige Chancen, Ihr Talent zur Gestaltung digitaler Erlebnisse in ganz unterschiedlichen Branchen und Projekten einzubringen.
Im Bereich der Gestaltung digitaler Nutzeroberflächen existieren unterschiedliche Arbeitsmodelle, die sich an individuellen Zielen und Lebenssituationen orientieren. Sie können sowohl in einem festen Angestelltenverhältnis arbeiten als auch als Freiberufler:in tätig sein – oder eine Mischform wählen.
Festanstellung
Viele Gestalter:innen digitaler Oberflächen sind bei Unternehmen, Agenturen oder Start-ups angestellt. Dort arbeiten sie in interdisziplinären Teams gemeinsam mit Entwickelnden, Produktverantwortlichen und Projektmanager:innen. Sie profitieren von einem festen Gehalt, Sozialleistungen (Kranken- und Rentenversicherung), bezahltem Urlaub und planbaren Arbeitszeiten. Häufig gibt es zudem Fortbildungsbudgets und klare Karrierewege innerhalb des Betriebs.
Selbstständigkeit
Andere entscheiden sich dafür, als freie Gestalter:innen oder mit einer eigenen Agentur zu arbeiten. Dieses Modell bietet große Freiheit bei der Auswahl von Projekten, der Gestaltung des Arbeitstages und der Preisgestaltung. Gleichzeitig übernehmen Sie sämtliche unternehmerischen Aufgaben – von Steuer- und Versicherungsfragen bis hin zur Kundenakquise und Abrechnung.
Hybride und Remote-Formate
Immer mehr Firmen erlauben ortsunabhängiges Arbeiten oder Mischmodelle: Ein Teil der Woche findet in Büro- oder Teamräumen statt, der Rest remote im Homeoffice. Diese Flexibilität erleichtert die Balance zwischen Beruf und Privatleben und bringt eine größere Auswahl an Projekten – ohne auf die Vorteile einer Festanstellung verzichten zu müssen.
Durch die Wahl des Arbeitsmodells gestalten Sie Ihren beruflichen Alltag aktiv mit: Ob klare Strukturen und ein festes Team, volle Selbstverantwortung oder die optimale Mischung aus beidem – in diesem Bereich finden Sie das passende Setting für Ihre Karriere und Ihre persönlichen Präferenzen.
Es gibt verschiedene Wege, um als freiberufliche:r Gestalter:in digitaler Oberflächen an spannende Projekte zu kommen. Im Folgenden finden Sie bewährte Strategien, um Auftraggeber:innen zu gewinnen und von Ihrer Expertise zu überzeugen:
Professionelles Portfolio aufbauen
Ein übersichtlich strukturiertes Portfolio ist Ihr wichtigstes Aushängeschild. Präsentieren Sie abgeschlossene Projekte mit kurzen Fallstudien, die Ihre Herangehensweise, Gestaltungsschritte und das erzielte Ergebnis nachvollziehbar darstellen. Achten Sie auf ansprechende Visuals und verständliche Beschreibungen.
Gezieltes Networking
Persönliche Kontakte öffnen Türen: Nehmen Sie an Fachveranstaltungen, Meet-ups oder Branchentreffen teil. Knüpfen Sie Verbindungen zu Entwickler:innen, Produktverantwortlichen und anderen Designer:innen. Auch der Austausch in Online-Communities und auf Plattformen wie LinkedIn kann zu interessanten Anfragen führen.
Online-Marktplätze nutzen
Auf Plattformen wie Upwork, Freelancer oder Malt können Sie Ihr Profil und Ihre Leistungen sichtbar machen. Pflegen Sie ein aussagekräftiges Profil, reagieren Sie aktiv auf passende Ausschreibungen und achten Sie auf eine prägnante Vorstellung Ihrer Stärken.
Direkte Ansprache potenzieller Kunden
Wenn es bestimmte Unternehmen oder Agenturen gibt, mit denen Sie gerne arbeiten würden, recherchieren Sie Ansprechpartner:innen und deren aktuelle Projekte. Schreiben Sie eine individuelle Nachricht, in der Sie Ihr Portfolio verlinken und konkrete Ideen oder Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen.
Empfehlungen und Referenzen fördern
Zufriedene Kund:innen sind Ihre besten Fürsprecher. Bitten Sie um Testimonials, Bewertungen oder Weiterempfehlungen im persönlichen Umfeld. Ein gutes Netzwerk aus bestehenden Auftraggeber:innen sorgt langfristig für Folgeaufträge.
Mit diesen Ansätzen kombinieren Sie Sichtbarkeit, persönliches Engagement und gezielte Präsentation – so steigern Sie Ihre Chancen, passende Projekte zu finden und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.
Sie können sowohl mit macOS als auch mit Windows arbeiten – die Wahl hängt von Ihren persönlichen Vorlieben, Ihrer Erfahrung und den Projektanforderungen ab. Viele Gestaltende schätzen die klar strukturierte Oberfläche und das durchdachte Ökosystem eines Apfel-Rechners, das nahtlos mit gängigen Kreativprogrammen zusammenarbeitet und in Agenturen weit verbreitet ist.
Andererseits bieten Windows-PCs eine ebenso leistungsstarke Plattform: Moderne Versionen des Betriebssystems laufen stabil auf leistungsfähiger Hardware und ermöglichen den Einsatz zahlreicher Gestaltungswerkzeuge. Entscheidend ist letztlich, dass Ihr Rechner über genügend Rechenleistung, Arbeitsspeicher und Grafikkapazität verfügt, um anspruchsvolle Software flüssig auszuführen.
Entscheiden Sie sich für das System, mit dem Sie am effizientesten arbeiten und das Ihnen vertraut ist – so stellen Sie sicher, dass Ihre Arbeitsumgebung optimal zu Ihrem Stil und Ihren Anforderungen passt.
Ihr Abschluss –
Ihr Zertifikat.